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Stressfreies Training

Die grossen Fünf
Hilfreichen Trainingsbedingungen

Vielleicht hast Du Dich schonmal gefragt, wie Du Dich und Deinen Hund gut vorbereiten kannst, damit Euer Training, oder eben einfaches Miteinander und Alltagslernen gut gelingt. Ich hab für die Dich die wichtigsten 5 Bedingungen aufgeschrieben, damit weder Frust noch Stress entsteht.

1. Begeisterung ist ein guter Dünger
Sowohl für Lehrer als auch für Azubis. Oder anders gesagt, sowohl für Herrchen/Frauchen als auch für unsere Hunde. Suche Dir also die Trainingsziele aus, die Dir Spass macht. Wenn Du schonmal begeistert bist, dann kannst Du Deinen Hund auch begeistern. Wusstest Du: Alles, was wir in einer angstfreien, motivierenden und begeisternden Atmosphäre lernen, das merken wir uns besser. Und auf diese Weise Gelerntes, können wir auch mühelos und schnell wieder abrufen. Das motiviert uns. Und unseren Hunden geht es ganz genau so.

2. Die Dosis machts
Übe anfangs nur kurze Einheiten. Vielleicht ist Dein Hund noch nicht daran gewöhnt, Signale zu lernen, oder überhaupt mit Menschen zusammenzuarbeiten. Maximal 10 Minuten pro Trainingseinheit. Kira konnte sich am Anfang keine zwei Minuten konzentrieren. Sie begann schnell zu gähnen und schlief auch noch viel. Es schien, als sei ihr alles schnell langweilig, uninteressant. Das war ein deutliches Zeichen dafür, dass sie überfordert war. Ich dachte schon, sie wird nie Lust haben, mit mir zu arbeiten. Doch es kam ganz anders. Lass Dich nicht entmutigen und ruhig von den Möglichkeiten Deines Hundes leiten. Lieber drei Mal zwei Minuten, als zweimal zehn Minuten. Ganz wichtig auch für junge Hunde: Weniger ist mehr!

Bitte glaube nicht, Dein Hund meint, dass er über Dir steht und nicht auf Dich hören muss. Dass Du ihn langweilst, oder dass Hundi gar zu dominant ist. Er weiss vielleicht einfach noch nicht, dass es sich für ihn lohnen kann, mit Menschen zusammen zu arbeiten. Mit Dir zu kooperieren. Das wird ganz sicher noch. Hab Geduld!

Und übrigens, wusstest Du schon: Die längst überholte Hund’sche Dominanztheorie ist eine deutsche Erfindung und stammt aus dem vorigen Jahrhundert. Erfinder: Der SS-Standartenführer Müller-Darss und Oberst Konrad Most. Sie sorgten für den Kadavergehorsam der Hundestaffel, als Beauftragte des Diensthundewesens der SS unter Himmler. Leider hält sich die Theorie vom Alphahund und der ungebührlichen Dominanz bis heute in manchen Köpfen und selbst im Fernsehen, obwohl sie schon längst wissenschaftlich widerlegt ist.

Hunde sind soziale Wesen, man muss und soll sie nicht mit Drill erziehen!

3. Pausen braucht der Mensch, und der Hund auch
Unser Hirn lernt in den Pausen, in den Ruhephasen. Wenn wir es überfordern gerät es in einen Stresszustand und kann kaum noch neue Informationen aufnehmen. Fellnasenhirne funktionieren auch so. Je langsamer Du also im Training vorwärtsgehst, desto schneller und vor allem nachhaltiger kommst Du ans Ziel. Das klingt komisch, ist aber so. Mir fehlt dazu auch manchmal die Geduld und der Glaube. Und dennoch: Ruf  es Dir immer mal ins Gedächtnis. Es hilft.

Ergo: Slow down!

Wie Du Ruhephasen und Entspannung in den Hundealltag einbauen kannst, und wieso dies so wichtig ist, erfährst Du ausserdem in unserem neuen Betreuten Online-Kurs, der am 15. Januar 2018 startet.

STRESS lass nach – Betreuter Onlinekurs

4. Eins nach dem anderen und das Leichte zuerst
Übe immer nur an einem Ziel, also z.B. nur SITZ und nicht in der gleichen Trainingseinheit SITZ und PLATZ. Und das Einfache zuerst. Und zwar einfach im Sinne von: Was fällt Deinem Hund leichter? Es geht um Erfolgserlebnisse beim Lernen, nicht darum, alles immer und überall bei jeder Gelegenheit richtig und meisterhaft auszuführen. Das Meisterhafte kommt von allein, wenn es schön langsam, von der Pieke auf gelernt wird. Je einfacher Du eine Trainingseinheit gestaltest, desto eher wird es möglich, Erfolg zu haben. Und schon ist die Motivationsspirale nicht mehr aufzuhalten.

Das gilt für Dich ebenso, wie für Deinen Hund .

5. Eins noch:
Wenn Du keine Lust auf Training oder Lernen hast, oder gestresst bist und eigentlich Deine Ruhe willst, dann ist das eben so. Lieber nicht trainiert, als in schlechter Stimmung trainiert. Mit Dir zu arbeiten, zu spielen, zu kommunizieren, das soll Deinem Hund Spass machen und Dir auch. Also hör auf Deinen Bauch. Ein wunderbar ruhiger Spaziergang mit viel Schnüffeln und Auspannen in der Natur ist dasnn vielleicht genau richtig 🙂

Denke immer dran: Trainingspläne sind nicht nur dazu da, sie einzuhalten, sondern auch, um sie an die Gegebenheiten und eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Hab ich was vergessen?
Bestimmt! Lach! 🙂

Hast Du Lust, Dir die 5 Trainingsbedingungen auszudrucken? Dann hast Du vielleicht Freude am heutigen PDF.

Die grossen FÜNF

Übrigens, die grossen FÜNF findest Du auch in meinen Büchern.
Inhalte und mehr gibts hier:

KIRASworld SHOP

In diesem Sinne:

Gutes Gelingen!
wünscht Dir Franziska Müller
von KIRASworld


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Bachblüten für die Feiertage

Bachblüten für entspannte Feiertage
Für Dich und Deinen Hund

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür

Bachblüten gehören für viele Hundemenschen inzwischen zur Grundausstattung, zumindest die Notfallmischung – Rescue. Und das mit gutem Grund, geben sie doch auf sanfte Art und Weise Unterstützung in vielen Lebenslagen. Gerade im Hinblick auf bevorstehende Advent – und Weihnachtszeit, die ja für Mensch und Hund ziemlich herausfordernd sein kann, möchte ich Dir einige hilfreiche Bachblüten vorstellen.

Elm

Wenn Du jetzt schon beim Gedanken an die Weihnachtsfeiertage leise stöhnst und Dich fragst, wie Du das alles schaffen sollst, dann könnte die Bachblüte Elm für dich geeignet sein. Sie hilft Dir dabei, den Überblick zu bewahren und Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Impatiens

Wenn Dir der Rummel und die Hektik rundherum einfach zu viel wird und Du Dich gehetzt fühlst, vielleicht sogar vor lauter Stress schlecht schläfst, dann greife zur Bachblüte Impatiens. Sie hilft Dir dabei, Dich nicht antreiben zu lassen und in Deinem eigenen Tempo zu bleiben.

Honeysuckle

Denkst Du mit Wehmut an Weihnachten wie es früher war? Trauerst Du den alten Zeiten nach, und hast Mühe mit den Veränderungen – zum Beispiel für Dich ungewohnten Weihnachtsbräuchen in der Familie Deines Partners, Deiner Partnerin – klarzukommen? Honeysuckle kann Dir dabei helfen, die Freuden in der Gegenwart zu entdecken und wertzuschätzen anstatt in der Vergangeneit hängen zu bleiben.

Der Winter macht Dir zu schaffen

Wenn Du unter der sogenannten Winterdepression leidest, dann schau Dich bei den folgenden Blüten um: Star of Bethlehem, Wild rose, Mustard, Hornbeam, Honeysuckle, Wild Oat, Walnut und Gorse.

Manche der genannten Zustände kennen wir ja auch von unseren Hunden. Natürlich kannst Du Deinem Hund auch diese Blütenessenzen geben, wenn sie für ihn passend sind. Mische maximal 4 oder 5 Blüten miteinander, oder teste erstmal 1-2 aus, vielleicht gibt es sogar eine Mischung, die für Euch beide passt?

Viele Hunde haben darüber hinaus ziemliche Schwierigkeiten mit der Knallerei und vor allen Dingen mit dem Wirbel zu Silvester.

Dafür hat sich folgende Silvester-Mischung bewährt:

  • Gentian – ermöglicht Vertrauen trotz schlechter Erfahrungen
  • Aspen – die Blüte für Angsthaserln
  • Mimulus – die Blüte für konkrete Ängste
  • Rescue – Notfall – die Mischung für Akutsituationen

 

Beginne jedenfalls rechtzeitig, also nicht erst am Silvestertag mit der Verabreichung der Bachblütenmischung. Pro Gabe reichen 3 – 5 Tropfen, mehrere Gaben pro Tag. Zusätzlich kannst Du  die Blütenmischung auch zum Trinkwasser Deines Hundes geben. Wenn Du Dir schwer tust, die Tropfen zu geben, dann versuch die Bachblüten-Globuli, die inzwischen auch schon ziemlich verbreitet sind. Sie werden von den Hunden (auch von Katzen) gut angenommen und sind einfach zu verabreichen.  Idealerweise gibst Du die Bachblüten getrennt vom Futter, weil sie ja bereits über die Schleimhäute ihre Wirkung entfalten.

Wenn Du eine(n) Tierheilpraktiker(in) oder Energetiker(in) zur Hand hast, dann kannst Du Dir für Deinen Hund eine individuelle Mischung zusammenstellen lassen. Denn die wirkt noch einmal intensiver und besser als eine Standardmischung, weil sie ganz speziell an die Befindlichkeiten und Bedürfnisse Deines Tieres angepasst ist. Karin Immler ist Energetikerin und hilft Dir dabei gerne weiter.

Geeignete Managementmaßnahmen können Deinem Hund ebenso helfen, diese schwierige Zeit möglichst zu erleichtern.

Kommt gut durch den nahen Advent!

In diesem Sinne:
STRESS lass nach!
wünschen Franziska Müller und Karin Immler
Dein Team von KIRASworld & know wau

 


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