Archiv der Kategorie: Entspannung

Wunderprächtig schöne Weihnachten 

Geht es Euch auch so? Weihnachten kommt jedes Jahr so schnell, dass ich mich machmal wunder, wie die Zeit vergeht. Wir wünschen Euch ganz wunderbare Weihnachtstage. Lasst es Euch gut gehen und geniesst die Feiertage ganz so, wie Ihr es mögt. Bunt, schrill, laut oder leise und besinnlich.

Weihnachtsgeschichte

Kennst Du das Zwischen-den-Jahren-Gefühl? Wenn das alte Jahr dem Ende zugeht und das neue kurz davor ist, zu beginnen?

Herr Meier aus der Weihnachtsgeschichte sagt dazu: „Es ist ein bisschen wie ein Zauber. Man will das Alte festhalten und gleichzeitig auch das Neue haben. Zwischen den Jahren sagt man zum alten Jahr leise ‚Adieu‘ und dann kommt immer wieder so etwas wie Abschiedsschmerz. Da hilft nur das Freuen auf all die schönen Dinge, die das neue Jahr bereithält oder die man für die nächsten Monate geplant hat.“

Recht hat er, der Herr Meier und hier kommt die ganze Geschichte.
Machs Dir also gemütlich und lausche 🙂

Herr Meier und der Zauber zwischen den Jahren

 

Frohe Weihnachten
wünschen Franziska & Kira

Advent, Advent, 3 Lichtlein brennen

Heute geht es um Achtsamkeit im Alltag.

windchimeIch habe Dir dazu eine kleine Atemübung vorbereitet und einige Düfte für Dich zusammengestellt, mit der die Übung noch entspannender werden kann.

Und Du weisst ja, alles darf, nichts muss und wenn Du währenddessen mit Deiner Fellnase kuscheln möchtest, dann ist das genauso gut, wie wenn Du Dich dafür entscheidest, diese Übung nur für Dich zu machen.

Such Dir also einen Ort, an dem Du für einige Minuten, in Ruhe und ohne Ablenkung, einfach nur entspannen kannst.

 

 

Dazu passende Seelenschmeichlerdüfte

Qualität hat ihren Preis. Gönne Dir bei den ätherischen Ölen gute Qualität, wenn möglich BIO-Produkte. Noch weiß niemand, welche Auswirkungen synthetische Gerüche auf unser Emotionszentrum haben. Da wollen wir doch darauf achten, nur die guten, sauberen, gesunden Düfte an unser Naserl zu lassen 🙂

Rose, Palmarosa, Rosengeranie,
Rosendüfte für die Seele

Alle Rosendüfte wirken harmonisierend und schaffen Vertrauen. Nicht umsonst ist die Rose die Königin der Duftpflanzen, allen voran die Damaszener Rose. Sie ist DAS Haut- und Seelenpflegeöl.

Lavendel, Melisse, Jasmin

Diese Öle sind Klassiker in der Duftlampe, am Schnuppertücherl und im Taschenstick. Seien Sie nicht überrascht, gute Qualität ist nicht ganz billig. Die Anwendung ist aber sehr sparsam und nachhaltig.

Grapefruit, Bergamotte, Mandarine

Sie zählen zu den stimmungsaufhellenden Ölen und bringen eine spielerische Note mit sich. Testen Sie zunächst vorsichtig, wie Ihr Hund auf die Zitrusdüfte reagiert. Zitrusdüfte verfliegen schneller als die vorgenannten und fühlen sich „leichter“ an.

Neroli, Tonka, Vanille, Patschouli,
Vetiver, Ylang Ylang

Diese Düfte bringen eine orientalische Note aber auch eine gewisse wohlige Schwere mit sich. Sie sind sehr intensiv und sollten daher ganz besonders sparsam verwendet werden.


Machs Dir gemütlich, heute und an allen Tagen, wann immer Du Lust dazu hast 🙂

Auch auf Deinem Spaziergang kannst Du diese Atemübung wiederholen. Setz Dich auf eine Bank oder einen Baumstumpf im Wald und atme … ein … und aus … und gönne Euch eine Pause, bei der es nichts zu tun gibt, ausser gemeinsam zu atmen 🙂

Deine Franziska & Kira

 

Advent, Advent 2 Lichtlein brennen

Schon der zweite Advent!
Zeit, ein wenig mit einer Fantasiereise zu entspannen 🙂

Wie Du sicher weisst, können wir unsere Hunde manchmal dabei unterstützen ruhiger zu sein und sich zu entspannen, wenn wir selbst gelassener und entspannter sind. Besonders vor der für manche Hunde sehr stressigen Silvesterzeit ein wichtiges Thema.

Heute habe ich eine Fantasiereise für Dich vorbereitet. Fantasiereisen sind eine wunderbare Möglichkeit, uns einerseits zu entspannen und uns andererseits einem Tagtraum hinzugeben.

Die Wirkung auf unser Gehirn ist ähnlich einem Traum. Du kennst sicher das Gefühl, das Dich nach einem Alptraum lähmt und in schlechte Stimmung versetzt. Wir sind dann froh, wieder wach zu sein, scheuen uns manchmal sogar vor dem Wiedereinschlafen, weil wir diese Szenen nicht noch einmal erträumen bzw. erleben wollen.

Kennst Du es auch, wie Du nach einem schönen Traumerlebnis erholt und mit einem freudigen Gefühl aufwachst? Am liebsten würdest Du vielleicht sogar weiterträumen. Das gelingt allerdings nur selten.

Mit Phantasiereisen hast Du die Möglichkeit, Dir zum wunderbaren Tagträumen zu verhelfen.
Probier es aus und gönn Dir eine Reise durch die Lüfte.

 

Phantasiereise – Flieg hoch hinaus

Starte Deinen Flug von einem Dir vertrauten, sicheren Ort.

Flieg so hoch, wie Du magst und wohin Du willst. Wie hoch Du fliegst, bestimmst Du selbst. Was siehst Du?

Sei gespannt auf Deine Eindrücke und freue Dich auf ein erhebendes  Erlebnis …

 

 


In diesem Sinne: Bleib entspannt und flugsicher 🙂
Kira und ich wünschen Dir eine wunderschöne Adventszeit 🙂

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Zum ersten Advent für Dich und Deinen Hund:
Eine Hörgeschichte zum Besonderssein.

„Ach könnte ich nur immer so ruhig bleiben, wie Du. Ach wäre mein Hund nur wie Deiner, wenn wir unterwegs sind. Würde er nur endlich mal nicht ziehen, den Postler nicht ständig verbellen, sein Futter auch mal im Napf fressen, statt es in der Wohnung zu verteilen. Du hast es gut!„

Wir Mensch neigen dazu, uns zu vergleichen, uns dabei auch zu bewerten. Meistens kommen wir dabei nicht so gut weg. Und unsere Hunde dann auch nicht. Die anderen habens besser, leichter als wir. Haben die problemloseren Hunde. Den Spass im Leben für sich gepachtet. Das kann uns ganz schön runterziehen und verzweifeln lassen. Ooooh, wenn diese Tür erstmal auf ist …

Das, was wir dabei oft ausser Acht lassen, ist die andere Seite der Medaille. Und das tun wir besonders in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, dass es besser laufen sollte. „Wahrscheinlich liegt es an mir. Ich bin zu lieb, zu streng, zu langsam, zu inkonsequent, zu doof. Ich sollte mal genau, wie Anna das macht …„

Oder liegt es doch an meinem Hund? „Der ist zu unkonzentriert, zu hibbelig, zu gestresst, am Ende vielleicht genauso doof wie ich? Man kriegt ja was man braucht … na danke.  …„

Und manchmal ist es auch echt zum Verzweifeln.

Bitte bleib dann nicht in Deiner Verzweiflung hocken. Saug nicht den  knallharten Dampf von Neid und Machtlosigkeit ein. Dreh Dich ein Stück auf die Seite und schau, was genau Euch beide zu einem guten Team macht. Was da noch ist, ausser dem, was gerade schief läuft. Warum genau Du die Richtige/der Richtige für Deine Fellnase bist. Warum gerade die Augen Deines Hundes die richtigen in Deinem Leben sind. Dieses Gespann, Du und Dein Hund ist einzigartig. Besonders. In manchen Dingen vielleicht mit anderen vergleichbar, in manchen ganz sicher nicht.

All die schwierigen Dinge wollen wir nicht gutreden, lass uns einfach auch daran denken, was wir schon Schönes erlebt haben und warum Du und Dein Hund zusammengehören.

Heute habe ich eine Hörgeschichte für Dich vorbereitet: „Das kleine ICH-BIN-ICH„.
Eine wunderschöne Kinderbuchgeschichte, die auch  für Erwachsene gilt und für unsere Fellnasen sowieso. Ich hab es bereits als Kind gelesen, meiner Tochter vorgelesen und natürlich auch meiner Kira 🙂

Das kleine ICH-BIN-ICH auf der Suche nach sich selbst. Lange vergleicht es sich mit anderen.

Bis es herausfindet, so wie es ist, ist es genau richtig. So wie es ist, ist es liebenswert und am Ende auch glücklich.

Also:  Gemütlich machen, zuhören und schmunzeln.
Viel Vergnügen!

 

 

 

 

In diesem Sinn: Sei Du, seid Ihr und bleibt Euch treu!

Eine schöne Adventszeit wünschen Euch
Kira und Franziska

Die kleine Fahrradknigge

Liebe Radfahrer: Das ist für Euch!
Die kleine Fahrradknigge


Heute hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem Biker, der fast in uns hineingeknallt ist und auf meine Bitte, kurz zu warten, nicht reagieren wollte, sondern mit Karacho, knapp an uns vorbei ist und mich mit einem fast 40 Kilo Hund, der lauthals ausser Rand und Band war, zurück liess.

Ich möchte gleich zuvor bemerken, dass es sie gibt, die verantwortungsvollen und rücksichtsvollen Radfahrer. Frauen und Männer, die sich durch Handzeichen mit ihren Mitmenschen verständigen und die sich auch durch z.B. eine Klingel von weitem bemerkbar machen.

Vielen Dank an diese Menschen. Sie machen uns Hundehaltern, unseren Hunden und auch sich selbst das Leben leichter. Und ich möchte heute ein wenig erklären, warum das so ist.

Nicht jeder Hund hatte von Anfang an die Chance, Radfahrende als etwas Gutes zu erleben, vielleicht ist er schon oft erschrocken, vielleicht gab es auch schon einen Unfall, vielleicht hat er einfach noch nie ein flitzendes Fahrrad gesehen, und findet selbiges gruselig. Oder er kann seinem Drang hinterherzujagen, noch nicht widerstehen. Das Miteinander müssen Hunde erst lernen, es ist nicht genetisch verankert 🙂

Kleinen, wie grossen Hunden geht es so und verantwortungsvolle Hundemenschen führen ihre Hunde deswegen einerseits an der Leine, um zu verhindern, dass ihr Hund dem Fahrrad hinterherjagt, den oder die Fahrerin evtl. sogar anspringt und vom Rad holt, oder sonst ein Unglück passiert. Und andererseits trainieren sie auch, Fahrradfahrenden freundlich zu begegnen und auch mit ihrem Hund aus dem Weg zu gehen.

Mit jedem unangenehmen Zwischenfall, bei dem der Hund sich erneut erschrickt und dem Fahrradfahrenden vor Schreck hinterherbellt,

 

oder auch vor lauter Angst seinen Menschen umreisst, weil er flüchten will, trägst Du als Fahradfahrender dazu bei, das schlechte Bild der Hunde und Menschen, das durch Radfahrende entsteht, zu verstärken.

Lasst uns die Natur rücksichtsvoll gemeinsam geniessen. Lasst uns darauf achten, dass wir einander besser verstehen.

 

Wenn Du einen Fahrradfahrenden herankommen siehst/hörst

  • rufe bitte Deinen Hund zu Dir – auch wenn Dein Hund nichts tut, oder nur Hallo sagen will, möchte nicht jeder Fahrradfahrende begrüsst werden, manche haben auch Angst
  • leine Deinen Hund an, ein angeleinter Hund kann Radfahrern Sicherheit vermitteln
  • gönne Dir, Deinem Hund und auch dem Radfahrenden Platz. Soviel, wie nötig ist, damit sich Dein Hund nicht bedroht fühlt
  • lass den Fahrradfahrenden passieren und belohne Deinen Hund fürs Mitmachen
  • grüsse und bedanke Dich, wenn Du Lust hast 🙂

Wenn Du von Weitem einen Menschen mit seinem Hund an der Leine siehst

  • drossle bitte Dein Tempo
  • mache Dich durch z.B. klingeln bemerkbar
  • gib eventuell ein Handzeichen, wo Du lang möchtest
  • gib dem Menschen Zeit, seinen Hund zu sich zu holen und Dir auszuweichen
  • fahre danach langsam vorbei
  • grüsse und bedanke Dich, wenn Du Lust hast 🙂

 

Ich hoffe, dass diese kleine Fahrradknigge die Runde macht und Erlebnisse, wie unser heutiges, in Zukunft für alle Menschen mit Hund vermieden werden können.

In diesem Sinne:
Viel Spass in der wunderschönen Herbstnatur
wünschen Dir Franziska & Kira


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Wunderbare Begegnung

Mehr als das, was wir sehen?

Bis jetzt habe ich vorrangig TIPPS für Hunde mit Stressproblematik in meinem BLOG gegeben. Persönliche Erfahrungsberichte schrieb ich bisher in meiner Stressgruppe auf Facebook. Angeregt durch die Mitglieder werde ich nun auch hier ab und zu vom Leben mit meinem deprivierten, traumatisierten, ein wenig autistisch anmutendem, hysterischen 4 jährigen Stresshund schreiben. Kira, die spanische Schäfermaus, die KIRASworld ihren Namen geliehen hat und schon viel Leben lernen durfte in den letzten 3 Jahren, denn Kira ist noch viel mehr, als das zuvor Beschriebene! 🙂 Durch sie habe ich mich auch so sehr mit der Stressproblematik auseinandergesetzt und bin heute in der Lage, andere Menschen mit ähnlichen Herausforderungen zu unterstützen.


Unser letzter Spaziergang mit unserer Verhaltenstierärztin (sie ist auch Hundetrainerin) war einer der besonderen Art. Fast würde ich sagen bewusstseinsverändernd. Vielleicht haltet Ihr mich jetzt für ganz GAGA, esoterisch abgehoben oder was weiss ich. Ich bin mal so mutig und teile meine, diese „übersinnliche und artübergreifende“ Erfahrung mit Euch.

Ich glaube, ich könnte ein ganzes Buch füllen, mit den Eindrücken von diesem Spaziergang, ich beschränke mich auf ein Erlebnis zu Beginn unseres heutigen Ausflugs, das mich nachhaltig beeindruckt hat.

Wir stehen am Parkplatz, Kira noch im Auto, älterer Mann mit Schäferhund kommt. Der Mann geht zu seinem Auto. Mein Auto scheppert in der Zwischenzeit wie verrückt, weil Kira völlig durchdreht:  Hunde-Heavymetal!

Der Mann geht zu seinem Auto, verschwindet aus unserem Blickfeld und lässt seinen Hund machen.

 

Da passiert etwas in mir.
Nämlich nichts!

Ich bin total gelassen und auf eine unerklärliche Art freue ich mich über diese Begegnung. Ich kanns nicht anders beschreiben. Bisher im selben Moment, würd ich völlig austicken, mich aufregen, wie rücksichtslos der Mann ist, was das schon wieder soll. Mein armer Hund und ich und überhaupt, muss das denn schon wieder sein, so viel Rücksichtslosigkeit, und das gleich zu Beginn …?

Nichts von all dem …
Ich bemerke das und finde das ziemlich eigenartig, leicht und angenehm zugleich.

Und dann …
Der Schäferrüde kommt immer näher, er macht das ganz langsam, sieht mich dabei an, hört Kiras Getobe, ich höre es auch. Er bleibt immer wieder stehen, schaut mich an und bleibt auf seiner Zielgeraden zu mir. Bevor er am Auto entlang bis zu mir gehen will, bleibt er stehen mit dem Blick zu mir. Ich hab plötzlich ein Gefühl, als vermittelt er mir „Du kannst mir vertrauen, lass mich zu Dir, ich bin ganz vorsichtig, das wird gut“.

Ganz spontan mag ich diesen Schäferhund sehr. ich finde ihn toll und beginne ihn zu loben, wie toll er das macht und Kira zu sagen, es ist gut, da ist ein ganz toller Schäfermann, ich scherze und sage, wie sehr ich Schäferhunde liebe und was er nicht für ein schöner ist und wie toll er das macht und er kommt bis zu mir, sodass er letztlich auch neben Kira sitzt, weil ja nur die Heckklappe dazwischen ist.

Er sitzt vor mir und ist ganz still und ich beginne ihn, wie selbstverständlich zu füttern und ihn zu loben für seine unglaubliche Ruhe und Klarheit. Da plötzich wird Kira ruhig. schaut uns einfach zu und ist ganz still. Irgendwann kommt der Mann und ich entschuldige mich, weil ich seinen Hund füttere. Es ist ganz automatisch passiert 🙂 Der Mann ist nett, kommt zu uns und starrt ins Auto, Kira beginnt wieder zu toben, und beruhigt sich wieder. Ganz von selbst!! :-O

Der Kirabändiger und Meinherzeroberer soll Pfötchen geben, sagt sein Herrl. Er will aber nicht. Ich sag, er muss nicht. Er soll danke sagen, meint Herrl. Also gut, ich geh ein bissl in die Hocke und sag, willst du mirs Pfötli geben? Er gibt und Leckerli folgt sogleich.

Herrl: „Ha, bei Ihnen macht ers, bei mir nicht. Jetzt wird er sie nie vergessen, wenn er so feine Sachen kriegt.“ Ich werd ihn auch nicht vergessen! Ein kurzes Schwätzchen folgt. Alles in Ruhe, inkl. Kira !!

Die beide ziehen von dannen und Kira beginnt wieder zu kläffen, als sie gehen und beruhigt sich wieder – von selbst!!

Wow – einzigartiges Erlebnis

Ich bin unglaublich berührt. Von mir, von Kira von dem „sprechenden Hund“. Und es war nicht irgendein Hund. Es war ein Schäferhund! Und ich li-li-li-li-liebe Schäferhunde.

Falls es Hunde mit Aufgaben im Leben gibt, dann hat dieser seine heute wunderbar gemeistert und ich bin ihm für diese neue Erfahrung sehr dankbar. Falls es Zufall war, bin ich auch dankbar, diese neue Erfahrung gemacht zu haben.

Spannend finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass ich bei Kira im Moment an den Themen Mut, zumuten, Vertrauen, sich trauen, zutrauen arbeite. Das hat perfekt gepasst!

Hast Du auch schonmal Unerwartetes erlebt, das Dir am Ende eine schöne Erfahrung beschert hat? Ich wünsche es Dir! Halt die Augen offen!

 

In diesem Sinne:
Viele schöne Erlebnisse mit Deinem Vierbeiner 🙂
wünschen Dir Franziska & Kira
von KIRASworld


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Indoor Beschäftigung

Das Viele-Dinge-Drinnenspiel
Auch für Hibbelhunde!

Heute möchte ich Dir ein Beispiel für ein Drinnenspiel mit Kira zeigen. Einerseits soll es Spass machen, es soll ein bissl ihren Kopf anstrengen, sie nicht in zu grossen Frust fallen lassen, Erfolgserlebnisse und Belohnung bieten, sodass ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstvertrauen wachsen dürfen. Es soll sie befriedigen, satt machen und im besten Fall auch müde. Und mir soll es auch gefallen – eh klar! 🙂

Los gehts mit dem Spiel, das klingt als ob es ein eierlegendes Wollmichschweinderl wär.
Dein Hund sollte „Warte“ oder „Bleib“ können und mit dem Signal „Bring“ vertraut sein.

1. Sammle ein paar der Spielzeuge von Deinem Hund
Bei uns waren das heute: Futterbeutel mit getrockneter Ente, Ball am Seil, grosser Rope-n-Roll, Polsterknocherl, Flauschdotti, Tiger – oder was von ihm übrig ist und natürlich der Petzibär, der eigentlich ein Koala ist 🙂

2. Futter
Hier ist alles erlaubt, was schmeckt und Dein Hund verträgt. Kira schlägt schnell etwas auf Magen und Darm und da muss ich gut aufpassen. Es gibt deshalb ein wunderleckeres Gemisch aus Reisflocken, Pferd und Banane und getrocknete Entenstreifen.

3. Lass Deinen Hund warten und lege die Spielzeuge in der Wohnung aus
Das kann ruhig sichtbar für Deinen Hund geschehen. Belohne ihn danach für das warten. Hunde denen das Warten schwer fällt, belohne zwischendurch und nicht erst am Ende. So verhinderst Du auch, dass zuviel Frust entsteht.

4. Sei selbst entspannt 🙂
Wenn Du die Spielzeuge auslegst, mach das in aller Ruhe ohne Hektik. Vor allem bei Hibbelvierbeiner ist das sehr wichtig. Sprich ruhig und unaufgeregt mit Deinem Hund.

5. BRING was
Animiere Deinen Hund, etwas zu bringen, es ist egal, was er bringt, alles ist erlaubt. Alles wird belohnt. Dein Hund soll hier das Gefühl haben, er darf sich ausprobieren und selbst Entscheidungen treffen. Gib nichts vor und sei gespannt, für welche Reihenfolge sich Dein Hund entscheidet. Kira war zuerst am Futterbeutel 🙂 Wenn Dein Hund nicht gleich versteht, was Du möchtest, animiere ihn anfangs nur mit EINEM Spielzeug und steigere Dich allmählich. Belohne Deinen Hund fürs Bringen mit Leckereien, dem Spielen mit dem Spielzeug, oder mit Spiel und Futter. So wie ihr mögt! Verräume das gebrachte Spielzeug. Am Ende hat Dein Hund alles eingesammelt 🙂 Wenn Ihr Lust habt und Ausdauer, dann mach noch einen zweiten Durchgang.

6. Dazwischen auch mal eine kleine Pause
Bei Kira merke ich schnell, wenn sie eine Pause braucht. Sie dreht schnell hoch und beginnt zu fiepen und verfällt in die Fiddlerrolle. Wir brauchen mindestens eine Pause pro Durchgang. Achte auf die Stressanzeichen, die für Deinen Hund typisch sind. Mach eine kleine Pause und starte nochmal, wenn es sich anbietet. Denk daran auch die Pausen eventuell „schön zu füttern“. 🙂

Hier kommt unser kleines Video dazu 🙂

 

In diesem Sinne:
Viel Spass!
wünschen Dir Franziska  und Kira
von KIRASworld


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Stressfreies Training

Die grossen Fünf
Hilfreichen Trainingsbedingungen

Vielleicht hast Du Dich schonmal gefragt, wie Du Dich und Deinen Hund gut vorbereiten kannst, damit Euer Training, oder eben einfaches Miteinander und Alltagslernen gut gelingt. Ich hab für die Dich die wichtigsten 5 Bedingungen aufgeschrieben, damit weder Frust noch Stress entsteht.

1. Begeisterung ist ein guter Dünger
Sowohl für Lehrer als auch für Azubis. Oder anders gesagt, sowohl für Herrchen/Frauchen als auch für unsere Hunde. Suche Dir also die Trainingsziele aus, die Dir Spass macht. Wenn Du schonmal begeistert bist, dann kannst Du Deinen Hund auch begeistern. Wusstest Du: Alles, was wir in einer angstfreien, motivierenden und begeisternden Atmosphäre lernen, das merken wir uns besser. Und auf diese Weise Gelerntes, können wir auch mühelos und schnell wieder abrufen. Das motiviert uns. Und unseren Hunden geht es ganz genau so.

2. Die Dosis machts
Übe anfangs nur kurze Einheiten. Vielleicht ist Dein Hund noch nicht daran gewöhnt, Signale zu lernen, oder überhaupt mit Menschen zusammenzuarbeiten. Maximal 10 Minuten pro Trainingseinheit. Kira konnte sich am Anfang keine zwei Minuten konzentrieren. Sie begann schnell zu gähnen und schlief auch noch viel. Es schien, als sei ihr alles schnell langweilig, uninteressant. Das war ein deutliches Zeichen dafür, dass sie überfordert war. Ich dachte schon, sie wird nie Lust haben, mit mir zu arbeiten. Doch es kam ganz anders. Lass Dich nicht entmutigen und ruhig von den Möglichkeiten Deines Hundes leiten. Lieber drei Mal zwei Minuten, als zweimal zehn Minuten. Ganz wichtig auch für junge Hunde: Weniger ist mehr!

Bitte glaube nicht, Dein Hund meint, dass er über Dir steht und nicht auf Dich hören muss. Dass Du ihn langweilst, oder dass Hundi gar zu dominant ist. Er weiss vielleicht einfach noch nicht, dass es sich für ihn lohnen kann, mit Menschen zusammen zu arbeiten. Mit Dir zu kooperieren. Das wird ganz sicher noch. Hab Geduld!

Und übrigens, wusstest Du schon: Die längst überholte Hund’sche Dominanztheorie ist eine deutsche Erfindung und stammt aus dem vorigen Jahrhundert. Erfinder: Der SS-Standartenführer Müller-Darss und Oberst Konrad Most. Sie sorgten für den Kadavergehorsam der Hundestaffel, als Beauftragte des Diensthundewesens der SS unter Himmler. Leider hält sich die Theorie vom Alphahund und der ungebührlichen Dominanz bis heute in manchen Köpfen und selbst im Fernsehen, obwohl sie schon längst wissenschaftlich widerlegt ist.

Hunde sind soziale Wesen, man muss und soll sie nicht mit Drill erziehen!

3. Pausen braucht der Mensch, und der Hund auch
Unser Hirn lernt in den Pausen, in den Ruhephasen. Wenn wir es überfordern gerät es in einen Stresszustand und kann kaum noch neue Informationen aufnehmen. Fellnasenhirne funktionieren auch so. Je langsamer Du also im Training vorwärtsgehst, desto schneller und vor allem nachhaltiger kommst Du ans Ziel. Das klingt komisch, ist aber so. Mir fehlt dazu auch manchmal die Geduld und der Glaube. Und dennoch: Ruf  es Dir immer mal ins Gedächtnis. Es hilft.

Ergo: Slow down!

Wie Du Ruhephasen und Entspannung in den Hundealltag einbauen kannst, und wieso dies so wichtig ist, erfährst Du ausserdem in unserem neuen Betreuten Online-Kurs, der am 15. Januar 2018 startet.

STRESS lass nach – Betreuter Onlinekurs

4. Eins nach dem anderen und das Leichte zuerst
Übe immer nur an einem Ziel, also z.B. nur SITZ und nicht in der gleichen Trainingseinheit SITZ und PLATZ. Und das Einfache zuerst. Und zwar einfach im Sinne von: Was fällt Deinem Hund leichter? Es geht um Erfolgserlebnisse beim Lernen, nicht darum, alles immer und überall bei jeder Gelegenheit richtig und meisterhaft auszuführen. Das Meisterhafte kommt von allein, wenn es schön langsam, von der Pieke auf gelernt wird. Je einfacher Du eine Trainingseinheit gestaltest, desto eher wird es möglich, Erfolg zu haben. Und schon ist die Motivationsspirale nicht mehr aufzuhalten.

Das gilt für Dich ebenso, wie für Deinen Hund .

5. Eins noch:
Wenn Du keine Lust auf Training oder Lernen hast, oder gestresst bist und eigentlich Deine Ruhe willst, dann ist das eben so. Lieber nicht trainiert, als in schlechter Stimmung trainiert. Mit Dir zu arbeiten, zu spielen, zu kommunizieren, das soll Deinem Hund Spass machen und Dir auch. Also hör auf Deinen Bauch. Ein wunderbar ruhiger Spaziergang mit viel Schnüffeln und Auspannen in der Natur ist dasnn vielleicht genau richtig 🙂

Denke immer dran: Trainingspläne sind nicht nur dazu da, sie einzuhalten, sondern auch, um sie an die Gegebenheiten und eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Hab ich was vergessen?
Bestimmt! Lach! 🙂

Hast Du Lust, Dir die 5 Trainingsbedingungen auszudrucken? Dann hast Du vielleicht Freude am heutigen PDF.

Die grossen FÜNF

Übrigens, die grossen FÜNF findest Du auch in meinen Büchern.
Inhalte und mehr gibts hier:

KIRASworld SHOP

In diesem Sinne:

Gutes Gelingen!
wünscht Dir Franziska Müller
von KIRASworld


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Prosit Neujahr – Hunde in Panik!

Prosit Neujahr – Hunde in Panik!

Da die Knallerei schon mit Anfang Advent beginnt, sind viele Hunde bereits ziemlich entnervt, bevor es überhaupt Silvester ist. Plane daher rechtzeitig, wie Du den Abend verbringen möchtest. Den Hund zu einer rauschenden Silvesterparty oder auf den Silvesterpfad mitzunehmen, ist für die meisten Hunde keine gute Idee. Auf keinen Fall solltest Du – sofern Du nicht völlig abgeschieden und abseits von allem Silvesterrummel wohnst – Deinen Hund in dieser Nacht alleine zuhause lassen. Frag in Deiner Hundeschule, in der Familie und im Bekanntenkreis. Bestimmt gibt es da jemanden, der den Silvesterabend gemütlich vor dem Fernseher verbringt und gerne auf Deinen Hund aufpasst. Kümmere Dich  rechtzeitig darum, dass Dein Hund diesen Menschen und seine Wohnung kennenlernt. Vielleicht bringst Du ihn schon vorher mal für einige Stunden dorthin. Bitte die Person zu einem gemeinsamen Spaziergang und stimme die „Regeln“ ab, wie z.B. unbedingt den Hund angeleint zu lassen. Besprecht, was Dein Hund macht, wenn er Angst bekommt  (Hecheln, winseln, wild herum laufen, sich verstecken…….) und was ihm in der Situation gut tut (Kontaktliegen, Verstecken unterm Tisch, in der Box etwas Feines kauen, etc.).

Mach am frühen Nachmittag noch einen ausgedehnten Spaziergang mit Deinem Vierbeiner, denn abends wird er wohl nicht mehr nach draußen gehen wollen. Bereite Futter, Notfalltropfen, Lieblingsleckerchen, die Kuscheldecke, den DAP-Spray (Dog-Appeasing-Pheromones = eine Art Wohlfühlgeruch für Hunde) etc. rechtzeitig vor. Nimm an diesem Tag unbedingt ein gut sitzendes Brustgeschirr und eine stabile Leine (bitte keine Flexileine), damit Dein Hund auch wenn er plötzlich die Panik bekommt, gut und sicher gehalten werden kann. Versuche, selbst ruhig zu bleiben, denn wenn Du nervös am Hund herumstreichelst und tätschelst, dann wird ihn das wohl nicht beruhigen. Wenn Du bereits mit Tellington TTouch vertraut bist und Dein Hund die Griffe kennt, ist jetzt die richtige Gelegenheit zur Anwendung.

Chillout Area für Mensch und Hund

Körperkontakt oder Rückzug

Biete Deinem Hund die Möglichkeit zum Körperkontakt (Kontaktliegen tut Angsthasen einfach gut!), wenn er das möchte, aber dräng Deine Berührungen nicht auf. Zieht er es vor, sich zu verstecken, dann ermögliche ihm das. In der Ersatzhöhle unter dem Tisch oder in der Box fühlen sich viele Hunde sicherer. Mein Huskyrüde saß bei Donner und Knall am liebsten im fensterlosen Badezimmer unter dem Waschbecken. Meine Bordercolliehündin dagegen will Kontaktliegen, wenn sie Angst hat.

Mitgefühl vs. Mitleiden

Und bitte: Nicht vor lauter Mitleiden selbst bei jedem Knall zusammenzucken! Dein Hund orientiert sich daran, wie seine Menschen, seine Mithunde, sein Rudel sich in einer Situation verhalten und profitiert davon, wenn diese ruhig und entspannt bleiben.

Hundemenschen unter sich

Wir verbringen übrigens seit Jahren den Jahreswechsel in der Gesellschaft von Hundefreunden und ihren Menschen. Kurz vor Mitternacht drehen wir die Musik lauter und die Lichter auf und ignorieren standhaft alles, was mit Feuerwerk und Knallerei zu tun hat. Die Hunde, alle mehr oder weniger silvester-ängstlich, scheinen von der Anwesenheit der anderen durchaus zu profitieren, geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid, und die Menschen haben gegenseitig Verständnis dafür, dass um Mitternacht vor der Runde Sekt zunächst mal eine Runde Notfalltropfen an die Vierbeiner verabreicht wird.

„knallfreies Silvester“

Alternativvorschlag (und vielleicht was für den weihnachtlichen Wunschzettel): es gibt bereits einige Hoteliers, die die liebe Not der HundehalterInnen erkannt haben und Spezialpackages für „knallfreies Silvester“ anbieten. Warum also nicht, Schatz und Hund einpacken und sich mal so richtig verwöhnen lassen.

Auf einen entspannten Jahreswechsel!

 

In diesem Sinne:
STRESS lass nach!
wünschen Franziska Müller und Karin Immler
Dein Team von KIRASworld & know wau

 


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Kommt gut durch die Weihnachtszeit

Kommt gut durch die Weihnachtszeit

Oh du stille Zeit! Das gilt schon lange nicht mehr, in Wahrheit sind die Vorweihnachtszeit und die Tage zwischen den Jahren eine anstrengende und unruhige Zeit für uns – und damit Weihnachtstage  für unsere Hunde erträglicher zu gestalten, gibt es ein paar einfache Möglichkeiten:

Knallerei strapaziert schwache Nerven

Erfahrungsgemäß beginnt die „Knallerei“ bereits rund um das Krampusgeschehen. Vielleicht ist es Dir möglich, in dieser Zeit den Hauptspaziergang morgens oder um die Mittagszeit zu machen – da wird im Allgemeinen weniger geknallt.

Überlege Dir gut, ob Dein Hund wirklich Freude daran hat, auf den überfüllten Weihnachtsmarkt oder gar zum lautstarken Krampustreiben mitgenommen zu werden? Für die meisten Hunde ist das ziemlich stressig. Wenn du den Hund im Auto lässt, bitte neben der Temperatur auch berücksichtigen, ob der Perchtenlauf nicht womöglich genau an Deinem parkenden Wagen vorbei führt.

Bereite Dich und Deinen Vierbeiner auf die „stille Zeit“ vor:

Der Tellington TTouch , eine besondere Berührungstechnik, bietet einige leicht zu erlernende Möglichkeiten, deinem ängstlichen Hund etwas Gutes zu tun.

Sprich mit Deinem Tierarzt, Deiner Tierärztin rechtzeitig über den Einsatz von DAP-Produkten, die auf viele Hunde eine beruhigende Wirkung haben.  Auch homöopathische Mittel, und spezielle Bachblütenmischungen bringen, wenn sie rechtzeitig zum Einsatz kommen, Erleichterung für ängstliche Tiere. Jedenfalls solltest Du die Notfallkombination nach Dr. Bach (erhältlich in Form von Tropfen, Spray und Drops) griffbereit haben – auch unterwegs! Bei Bedarf in kurzen Abständen verabreichen und zusätzlich über die kritischen Tage ins Trinkwasser geben.

Vor zwei Wochen gab es dazu einen speziellen BLOG-Artikel

Desensibilisierung mittels Geräusch CDs kann durchaus etwas bringen, allerdings solltest Du  damit lange vor der Stillen Zeit beginnen und musst äußerst geduldig dabei vorgehen.

Wenn Du schon gut etablierte Ruherituale hast, konditionierte Entspannung zum Beispiel, dann denk daran, diese nicht nur in „schlimmen“ Momenten abzurufen, sondern auch immer wieder aufzuladen.

Silvester ohne Panik

Auch für die Weihnachtsfeiertage solltest du abwägen, wie viel Genuß es tatsächlich für Deinen Hund bedeutet, in oft ziemlich angespannter Atmosphäre mit vielen ihm fremden Menschen und ziemlichem Festtagstrubel bei einem Familientreffen zu verbringen. Vielleicht macht er doch lieber zu dieser Zeit sein Nickerchen oder bleibt ganz gerne auch mal zuhause oder im anderen Zimmer.

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Die Weihnachtsdeko solltest Du ebenfalls auf Deine(n) vierbeinigen Hausgenossen abstimmen. Splitternde Christbaumkugeln, die einem heftigen Schwanzwedeln zu Opfer gefallen sind, sind ebenso gefährlich wie Lametta, das sich, im Übermut verschluckt, um die Darmschlingen wickeln und schlimme Folgen haben kann.  Echte Kerzen auf trockenen Tannenzweigen (und rundherum leicht brennbares Geschenkpapier) sind auch so ein Thema: Probier vielleicht mal ein Tischgesteck mit hübscher Kerze – weit genug entfernt von unberechenbaren Hunderuten. Sicher ist sicher! 🙂

Weihnachtsduft für Nasentiere

Allgegenwärtiger Weihnachtsduft?! Bitte bedenke, dass Hunde  Nasentiere sind und achte darauf, dass die verwendeten Duftöle aus der Natur stammen und nicht aus der Chemiefabrik. Auch Deine Nase wird es Dir danken 🙂 Bioqualität zu kaufen, lohnt sich auf jeden Fall. Weihrauch gibt es übrigens auch unparfümiert – das wird Deinem Hund lieber sein und für Dich ist es vielleicht auch angenehmer!

Vorsicht mit Schokolade

Festtagsbraten und Weihnachtskekse sind nichts für Hunde. Vor allem mit Schokolade tust Du Deinem Vierbeiner nichts Gutes: Das in vor allem dunkler Schokolade enthaltene Theobromin kann zu Vergiftungserscheinungen führen und im schlimmsten Fall zum Tod. Wenn Du Deinem Hund eine besondere Weihnachtsleckerei zukommen lassen möchtest: Rezepte für Hundekekse, die sowohl schmackhaft als auch gesund sind, findest Du im Internet und in vielen Büchern. Auch bei unserem SPRINKEL-Artikel war eins dabei.

Zeit: ein kostbares Geschenk

Schenke Zeit: Eine kleine Auszeit vom Festtagsrummel in Form eines ausgedehnten Winterspaziergangs tut nicht nur Deinem Hund gut! Und ist zudem ein gutes Mittel gegen den Feiertagsspeck! Aber Achtung: lass Deinen Hund an der Leine – jedes Jahr gehen Hunde während der Feiertage verloren, weil sie in Panik davonlaufen.

Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern eine feine Vorweihnachtszeit

In diesem Sinne:
STRESS lass nach!
wünschen Franziska Müller und Karin Immler
Dein Team von KIRASworld & know wau

 


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